Jörg Martin Dauscher

Verfluchte Berge

Von einem, der eingeschneit wurde und das Fürchten verlernte

Klappentext:

Alles, was er gesucht hatte, war ein ruhiges Schreibasyl. Das Angebot von Freunden, eine einsame Berghütte im Kosovo zu beziehen, kam da gerade recht. Holzhacken, den Generator anwerfen, Tierspuren lesen, das lernt der Hüttenanfänger rasch. Was er nicht ahnt: Anhaltender Schneefall wird ihn plöztlich von allem abschneiden – von der Aussenwelt, vom Lebensmittelnachschub und von jeglicher Aktion ausserhalb der Hütte. Kurz überfällt ihn Unruhe angesichts des Allein- und Ausgeliefertseins, doch dann akzeptiert er, was eh nicht zu ändern ist und findet zu seinem Erstaunen Leichtigkeit und Ruhe.

Über die Autorin / über den Autor:

Jörg Martin Dauscher ist im fränkischen Weissenburg aufgewachsen und ging 1996 zum Studium nach Berlin. Eine Einladung ins ländliche Albanien 2006 weckte seine Neugier auf die Fremde, wiederholte Aufenthalte in Griechenland, Marokko und Georgien folgten. 2016 schliesslich gab er seinen Job und seine Wohnung auf, um loszuziehen. Das alte Haus, das er inzwischen in Südalbanien bewohnt, das hat er nicht gesucht, das hat ihn gefunden. Von dort aus unternimmt er monatelange Ausflüge, unter anderem in den Kosovoo, der ihm ans Herz gewachsen ist. Jörg Dauscher ist der Meinung, jeder sollte zumindest ein Zweitland haben, wenn nicht gar ein drittes und ein viertes.

Preis: CHF 23.90
Sprache: Deutsch
Art: Broschiertes Buch
Erschienen: 2021
Verlag: Dumont
ISBN: 978-3-7701-9190-1
Masse: 256 S.

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