Éric Vuillard

14. Juli

Klappentext:

Am Morgen des 14. Juli 1789 versammelt sich eine wütende Menge vor der Bastille. Die aufgebrachten Massen stehen nicht nur am Rande der Verzweiflung, sondern auch an einem Wendepunkt der Geschichte. Doch wer waren diese Männer, Frauen und sogar Kinder, die so wenig zu verlieren hatten, dass sie sich furchtlos den Autoritäten entgegenstellten?

Éric Vuillard schildert die Geburtsstunde der Französischen Revolution als bildreiches Panorama und erinnert uns daran, dass Freiheit auch Gleichheit aller Menschen vor der Geschichte bedeutet.

Über die Autorin / über den Autor:

Éric Vuillard, 1968 in Lyon geboren, ist Schriftsteller und Regisseur. Für seine Bücher, in denen er grosse Momente der Geschichte neu erzählt und damit ein eigenes Genre begründet, wurde er u.a. mit dem Prix de L'Inaperçu und dem Franz-Hessel-Preis ausgezeichnet. 2017 bekam er für Die Tagesordnung den renommierten Prix Goncourt.

Nicola Denis, 1972 geboren, arbeitet als freie Übersetzerin im Westen Frankreichs. Sie wurde mit einer Arbeit zur Übersetzungsgeschichte promoviert. Für Matthes & Seitz Berlin übersetzte sie u.a. Werke von Alexandre Dumas, Honoré de Balzac, Pierre Mac Orlan und Philippe Muray.

Preis: CHF 24.50
Sprache: Deutsch (aus dem Französischen von Nicola Denis)
Art: Gebundenes Buch
Erschienen: 2019 (2016)
Verlag: Matthes & Seitz
ISBN: 978-3-95757-519-7
Masse: 134 S.

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