Aktuelle Veranstaltung

Do, 19.01.2023Mi, 08.02.2023

Kosovo: Vor dem vierten Tag

Fotoausstellung von Francesca Boccabella

Kosovo


Ort:
Dienstgebäude, Töpferstrasse 26, Zürich

Es war im Jahr 2014, als die englische Zeitung The Guardian und die deutsche Zeitung Die Zeit in einem Experiment à la Eurovision Contest zehn europäische Zeitungen baten, jeweils einen Dichter/eine Dichterin zu bestimmen, der in kurzen Epitaphien (eine Art Gedächtnismal für verstorbene Personen) über sein/ihr Herkunftsland berichten sollte. Unter ihnen war Shpëtim Selmani aus dem Kosovo, zukünftiger Literaturpreisträger der Europäischen Union, der über den Kosovo folgendes schrieb: "On the first day blood was created/ on the second day death/ on the third love was mentioned/ and there were no day left for us." zu Deutsch:"Am ersten Tag wurde das Blut erschaffen | am zweiten Tag der Tod | am dritten Tag die Liebe | und es gab keine weiteren Tage für uns."

Durch die Linse der italienischen Fotografin Francesca Boccabella und den Worten von Francesca Brufani zeigt die Fotoausstellung «Prima del quarto giorno» den Zeitraum "zwischen dem dritten und dem vierten Tag" von Selmanis Zitat: zwischen dem Todesversprechen der Geschichte und der Liebe, die trotz allem zwischen den Wunden einer immer noch gegenwärtigen Vergangenheit auftaucht und widersteht. 

Eine Fotoreportage über Menschen, Orte und alltägliche Geschichten von Frauen und Männern, die nach Widerstandskraft, Honig und Talent riechen und zu Symbolen eines Landes werden, das seine Geschichte in mehreren Richtungen mit der Italiens mischt.

Vernissage: 19.01.2023, ore 19.00 - Freier Eintritt
Ausstellung: 20.01.2023-08.02.2023 - Freier Eintritt
Finissage: 09.02.2023 - Freier Eintritt
Adresse: Dienstgebäude, Töpferstrasse 26, Zurigo
Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 10.00-17.00 Uhr | Donnerstag 10.00-20.00 Uhr
ÖV: Tram Nr. 13 ab HB (Richtung: Albisgütli) bis Haltestelle "Laubegg", zu Fuss 4 min.

Vorschau

Kolonialismus Zuerich
Fr, 20.01.2023Sa, 15.07.2023

Blinde Flecken

Zürich und der Kolonialismus - Ausstellung im Stadthaus

Ort:
Stadthaus, Stadthausquai 17, 8001 Zürich
Weitere Informationen

Die Ausstellung «Blinde Flecken – Zürich und der Kolonialismus» im Zürcher Stadthaus will ein grösseres Bewusstsein für die kolonialen Verflechtungen Zürichs schaffen. Sie zeigt auf, dass der Kolonialismus schon lange in der Stadt präsent ist und bis heute nachwirkt. Die Ausstellung dauert vom 20. Januar bis zum 15. Juli 2023.

Was hat Zürich mit Kolonialismus zu tun? Wie waren die Zürcher*innen daran beteiligt? Welche Auswirkungen hatten die kolonialen Verstrickungen Zürichs auf die Menschen in den Kolonien und was bewirkten sie hier in der Stadt? Und zuletzt: Was hat das heute mit uns zu tun?

Die Ausstellung «Blinde Flecken – Zürich und der Kolonialismus» im Zürcher Stadthaus will ein grösseres Bewusstsein für die kolonialen Verflechtungen Zürichs schaffen und aufzeigen, dass der Kolonialismus schon lange in der Stadt präsent ist und bis heute nachwirkt. Die Ausstellung wurde kuratiert von Manda Beck, Historikerin, und Andreas Zangger, Historiker, in Zusammenarbeit mit Anja Glover, Antirassismus-Expertin. Sie dauert vom 20. Januar bis zum 15. Juli 2023. Der Eintritt ist kostenlos.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 19. Januar 2023, um 19 Uhr eröffnet. An der öffentlichen Vernissage sprechen Stadtpräsidentin Corine Mauch, Mandy Abou Shoak, Expertin für Gewaltprävention und Sozialarbeiterin, sowie das Kuratorium der Ausstellung.

Vielfältiges Begleitprogramm

Ein vielfältiges Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung mit Führungen, Podiumsdiskussionen, Filmaufführungen, Stadtrundgängen und Workshops. Das Begleitprogramm wurde von Manda Beck, Historikerin, und Marilyn Umurungi, freischaffende Kunst- und Kulturforscherin, kuratiert. Es wurde dank zahlreicher Beiträge von Zürcher Museen, Theaterhäusern und Bildungsinstitutionen zusammengestellt, die den Dialog über den Kolonialismus und seine Folgen vertiefen.

Weitere Auskünfte erteilen:

zur Ausstellung: Manda Beck, Kuratorin, E-Mail manda.beck(at)gmx.ch und Andreas Zangger, Kurator, E-Mail zangger(at)ogre.chzu organisatorischen Aspekten: Daniela Lienhard, Stadt Zürich Kultur, T +41 44 412 31 23, E-Mail daniela.lienhard(at)zuerich.ch

Lesung Pestalozzibibliothek Hardau Kosovo
Sa, 28.01.2023, 16:00 Uhr

„Ach, mein Kosovo!“ von Mechthild Henneke

Buchpräsentation

Ort:
Pestalozzibibliothek Hardau, Norastrasse 20, 8004 Zürich
Weitere Informationen

Als die Balkankriege begannen, berichtete Mechthild Henneke für die Berliner Zeitung intensiv über die Flüchtlingskrise. Der Nato-Einsatz im Kosovo 1999 bedeutete für sie einen persönlichen Wendepunkt. Sie ging als freiwillige Helferin mit einer Hilfsorganisation nach Albanien und späterin den Kosovo. Die Eindrücke vom Konflikt ließen sie nicht los. Ab 2001 arbeitete siesieben Jahre lang als Sprecherin in der Mission der Vereinten Nationen im Kosovo. Zurück in Deutschland schrieb sie den Roman, zu dem sie die Erlebnisse eines kosovo-albanischen Freunds inspirierten. Mechthild Henneke lebt und arbeitet heuteals freie Autorin und Journalistin in Berlin.

Ponticelli
Mo, 30.01.2023, 19:00 Uhr

30 Jahre Kino in Ponticelli

Ein Film von Isabella Mari

Ort:
Kino Stüssihof, Stüssihofstatt 13, Zürich
Weitere Informationen

Das Italienische Kulturinstitut Zürich präsentiert den Film "30 Jahre Kino in Ponticelli" im Kino Stüssihof in Zürich. Film anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Vereins Arci Movie (1990-2020), entwickelt im FILMaP - Atelier di Cinema del Reale nach einer Idee von Antonella Di Nocera. Film in Originalsprache mit deutschen Untertiteln.

Die Geschichte des Vereins Arci Movie ist auch ein Stück der Geschichte der letzten 30 Jahre von Ponticelli, einem Stadtteil mit 50’000 Einwohnern am östlichen Stadtrand von Neapel. Eine Geschichte, die aus Zeugnissen, Erinnerungen, Bildern, der Liebe zur Kultur und zu einem Gebiet besteht, das durch die Kinoförderung seine Perspektive ändern konnte. Viele bekannte Gesichter beteiligten sich in den 1990er Jahren am Kampf um die Rettung des Pierrot-Kinos - ein historisches Kino im Viertel, das wie so viele andere zu einem Supermarkt werden sollte. Im Laufe der Zeit unterstützten Persönlichkeiten wie Ken Loach, Mario Monicelli, Francesco Rosi, Ettore Scola, Toni Servillo, Paolo und Vittorio Taviani, Frederick Wiseman, Mario Martone, Enrico Ghezzi, Ferzan Ozpetek, Michele Placido, Roberto Faenza, Pupi Avati und Giuliano Montaldo die assoziative Aktion von Arci Movie in diesem Gebiet. Viele Aktivisten, Pädagogen, Kulturschaffende, Studenten, Jugendliche, Lehrer, Mitglieder und einfache Bürger waren die Protagonisten einer Filmgeschichte, die wie kaum eine andere in der jüngeren Geschichte Neapels ihre Spuren in der Gesellschaft hinterlassen hat.

Der Film ist Carlo Liberto und den verstorbenen Kameraden gewidmet, die die Geschichte des Vereins Arci Movie miterlebt haben.

Mehr zur Person von Isabella Mari und zum Film (auf Italienisch) > hier.

Der Eintritt ist frei, die Anmeldung ist für alle Personen obbligatorisch und ist wie folgt möglich:

Online > "Prenota ora"

Wann und wo:
30.01.2023, 19.00 Uhr | Kino Stüssihof, Stüssihofstatt 13, Zürich
ÖVi: Tram Nr. 4 und 15 ab"Central" bis Haltestelle "Rathaus", 4 min. zu Fuss

Stieger Bolliger
Di, 31.01.2023, 19:30 Uhr

Cyrill Stieger und Monika Bolliger

Diskussion und Buchvorstellung

Ort:
Sphères, Hardturmstrasse 66, 8005 Zürich
Weitere Informationen

Wenn wir in den Nachrichten über religiöse oder ethnische Konflikte in fernen Ländern hören, entsteht oft der Eindruck, die Leute würden sich ganz einfach deswegen bekriegen, weil sie anders seien, weil sie einer anderen Religion oder Ethnie angehörten. Doch das ist irreführend, wie Cyrill Stieger und Monika Bolliger in ihren Büchern zum Balkan und zum Nahen Osten zeigen, Gebiete, die sie während jahrelanger Berichterstattung für die NZZ und den Spiegel bereist haben.

Durch Recherchen und Gespräche mit Menschen vor Ort veranschaulichen Bolliger und Stieger, warum es zu Konflikten kommt – und unter welchen Umständen ein Zusammenleben möglich ist. Ihre Bücher gehen nahe an die Menschen und ihr Umfeld heran – und halten trotzdem auch Erkenntnisse über das menschliche Zusammenleben bereit, die überall auf der Welt gelten, auch bei uns.

Im Gespräch mit Erich Gysling und Konfliktforscherin Dana Landau sprechen die beiden über ihre Erfahrungen auf dem Balkan und im Nahen Osten, und darüber, was ein westeuropäisches Publikum von den Protagonistinnen und Protagonisten ihrer Bücher lernen könnte.

Eintritt frei

sa-preferee-5030709
Do, 02.02.2023, 19:00 Uhr

Les livres qu'on M

De Sarah Jullien Fardel à Kim de l’Horizon ou vice vers

Ort:
mille et deux feuilles, Glasmalergasse 6, 8004 Zürich
Weitere Informationen

En automne 2022, la rentrée littéraire a consacré le roman helvétique. En France Sa préférée de Sarah Jullien Fardel a eu un succès phénoménal avant même de remporter le prix du Choix Goncourt suisse. En Allemagne Kim de l’Horizon s'est vu attribué le célèbre Prix du livre allemand pour Blutbuch avant d'être consacré en Suisse. 
Le premier roman aborde le drame de la violence domestique sous un angle psychologique inédit tout en respectant une certaine tradition bucolique suisse de l'ode à la nature. Le second force l'innovation littéraire à la fois par une tentative langagière systématique, mais aussi par le choix du thème sur le destin des personnes non binaires, un sujet "pertinent pour la société" selon Alain Berset.

Nous parlerons des prix et de ces deux livres avec notre invitée, Isabelle Vonlanthen, programmatrice de la Literaturhaus ZH et qui était membre du jury du prix du livre allemand cette année.

Organisation et modération: Aux arts etc. Laurence Hainault Aggeler 
Invitée: Isabelle Vonlanthen

launch and performance
Fr, 03.02.2023, 19:00 Uhr

SGMOIK: Almanach 2022

Magazine Launch & storytelling performance by the artist Yara Bou Nassar

Ort:
mille et deux feuilles, Glasmalergasse 6, 8004 Zürich
Weitere Informationen

To launch the new edition of Almanach Magazine SGMOIK invites you for an aperitif. Almanach publishes texts by young researchers covering contemporary and historical topics across the Middle East, North Africa, and Europe.

Accompanied by a storytelling performance by the artist Yara Bou Nassar: On Finding Stability in Quicksand that Looks Like Glitter Yara is a performer and theatre maker from Beirut interested in inspecting identity with respect to collective memory. She focuses on the deconstruction of social stereotypes and daily behaviour in the urban context as well as in the private and intimate spaces. She tells stories dissecting manifestations of discomfort in the body in different forms. She is an ensemble member at Theater Neumarkt in Zurich since 2020

karahasan neues Buch
Mi, 08.02.2023, 19:30 Uhr

Dževad Karahasan – Einübung ins Schweben

Lesung und Gespräch

Ort:
Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8001 Zürich
Weitere Informationen

Karahasan ist der literarische Chronist Sarajevos: Noch nie hat er so eindringlich über die belagerte Stadt und das Leben in ihr geschrieben.

Eigentlich ist der Altphilologe und Mythenforscher Peter Hurd nur wegen einer Lesung nach Sarajevo gekommen. Doch dann bricht der Krieg aus und er entschliesst sich, bei seinem Übersetzer Rajko zu bleiben, um diesen im nun beginnenden Ausnahmezustand zu begleiten. Dževad Karahasan hat bereits bedeutende Texte zur Belagerung Sarajevos geschrieben, wie "Tagebuch der Aussiedlung" (Wieser 1993). In seinem neuen Roman "Einübung ins Schweben" (Suhrkamp 2023, aus dem Bosnischen von Katharina Wolf-Griesshaber) erzählt er, was der Krieg mit den Menschen macht.

Moderation: Katrin Eckert

Govrin Strandliebe
Mi, 08.02.2023, 20:00 Uhr

Buchpräsentation

Michael Govrin, Strandliebe. Roman. Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama. Geparden Verlag

Ort:
Sphères, Hardturmstrasse 66, 8005 Zürich
Weitere Informationen

Eintritt frei, ab 19:30 ist fertig bestuhlt.

Buchinhalt:

In der Küstenstadt Aschkelon versuchen sich Shoah-Überlebende eine neue Existenz zwischen Sand und Meer aufzubauen. Ihre Kinder wollen die Vergangenheit auf der Tanzfläche und dem Sound der Sechzigerjahre-Hits hinter sich lassen. Doch die Schatten greifen nach ihnen. Die renommierte israelische Autorin Michal Govrin zeichnet in diesem Roman ein unter die Haut gehendes Zeit-Bild einer seismografischen Dreiecksbeziehung. Esther Weiss, Moïse Deri und Alejandro Morgenstern erleben in diesem Sommer eine stürmische Liebe, in der verborgene Verbindungen zwischen ihren Familien aufbrechen. Die nationalsozialistische Verfolgung der Juden in Europa, die Deportationen aus Paris und der Widerstand in Mitteleuropa verbinden sich in den Biografien von Michal Govrins präzise gezeichneten Figuren mit der Flucht der jüdischen Bevölkerung aus Marokko, der Diaspora in Buenos Aires und dem Leben im noch jungen Staat Israel. Ein Roman über internationale Verwerfungen und individuelle Lebensträume, das Aufkeimen neuer Hoffnung aus Krieg und Zerstörung – und die Unausweichlichkeit von Liebe und Leidenschaft.

mehr

Do, 23.03.2023, 19:30 Uhr

Spurlos in Neapel

Lesung und Gespräch mit dem Autor Franco Supino

Ort:
Buchhandlung mille et deux feuilles, Glasmalergasse 6, 8004 Zürich
Weitere Informationen

Wäre sein Leben auch so verlaufen, wäre er damals als Kind mit seinen Eltern wieder nach Neapel zurückgekehrt? Franco Supino nimmt uns in seinem spannend geschriebenen Roman auf eine Reise zur Camorra und in ein Neapel jenseits der Touristenfassaden. Aber auch auf eine Reise zu den Fragen nach Identität, Heimat und Wurzeln.

Franco Supino, 1965 als Kind italienischer Eltern in Solothurn geboren, ist Dozent an der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz und freier Autor. Seit 1995 erschienen sechs Romane von Supino, in denen er die eigene  Migrationsgeschichte und verschiedene Künstlerbiografien erzählend erforscht.

Eintritt 15.- Franken.
Platzreservation unter 044 291 11 33 oder
info@milleetdeuxfeuilles.ch

Mit freundlicher Unterstützung des Kantons Zürich

Logo_Kanton Zuerich

Do, 27.04.2023, 19:30 Uhr

Bittere Orangen. Ein neues Gesicht der Sklaverei in Europa

Lesung und Gespräch mit dem Autor Gilles Reckinger

Ort:
Buchhandlung mille et deux feuilles, Glasmalergasse 6, 8004 Zürich
Weitere Informationen

Die sorgfältigen und über viele Jahre von dem Ethnologen Gilles Reckinger geführten Gespräche und Begegnungen in und um Rosarno, einer kleinen Stadt in Kalabrien, zeigen das Hand-in-Hand-arbeiten von Migrationspolitik und Wirtschaft auf.

Prof. Dr. Gilles Reckinger, geboren 1978 in Luxemburg, ist Europäischer Ethnologe mit den Arbeitsschwerpunkten Migration, Prekarität und Europäisches Grenzregime. Sein Buch Lampedusa (2013) erhielt den Bruno Kreisky Preis für das politische Buch und stand auf der Short List für den Opus Primum der Volkswagenstiftung. Gilles Reckinger lebt in Innsbruck und Luxemburg.

Eintritt 15.- Franken.
Platzreservation unter 044 291 11 33 oder
info@milleetdeuxfeuilles.ch

Mit freundlicher Unterstützung des Kantons Zürich

Logo_Kanton Zuerich

Mo, 22.05.2023, 19:30 Uhr

Um mich herum Geschichten

Lesung und Gespräch mit der Autorin Luna Al-Mousli

Ort:
Buchhandlung mille et deux feuilles, Glasmalergasse 6, 8004 Zürich
Weitere Informationen

In Um mich herum Geschichten  fängt Luna Al-Mousli die syrische Lebenswirklichkeit zwischen Melancholie und Lebensfreude auf faszinierende Art und Weisen ein, indem sie Objekte als stille Beobachter:innen zu Wort kommen lässt.

Luna Al-Mousli, geboren 1990, aufgewachsen in Damaskus, lebt und arbeitet heute als Autorin, Grafik Designerin und Illustratorin in Wien. Ihr erfolgreiches Debüt Eine Träne, ein Lächeln. Meinde Kindheit in Damaskus, wurde unter anderem mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet.

Eintritt 15.- Franken.
Platzreservation unter 044 291 11 33 oder
info@milleetdeuxfeuilles.ch

Mit freundlicher Unterstützung des Kantons Zürich

Logo_Kanton Zuerich