Aktuelle Veranstaltung

Fr, 17.08.2018, 16:00 Uhr

Aleppo. A Portrait of Absence

Mohammad Al Attar. In Zusammenarbeit mit Omar Abusaada und Bissane Al Charif

Alattar


Ort:
Rote Fabrik, Aktionshalle, Zürich

Was bleibt von einer Stadt, wenn wir gezwungen sind, sie zu verlassen? Der syrische Autor Mohammad Al Attar, der heute im Berliner Exil lebt, sagt: «Was bleibt, sind die Geschichten.» Erinnerungen an Erlebtes, an Verlorenes, all die Träume und Hoffnungen, die wir mit einem Ort verbinden, formen für ihn die eigentliche Topografie einer Stadt. Ausgehend von diesem Gedanken hat er für seine jüngste Arbeit Menschen, die im syrischen Aleppo gelebt haben und es verlassen mussten, nach ihrem Lieblingsort dort gefragt. In Eins-zu-eins-Performances erzählt jeweils ein Schauspieler oder eine Schauspielerin einem gegenübersitzenden Zuschauer eine dieser aufgezeichneten Geschichten. Nichts lenkt ab, keine Bilder, keine Musik, keine Bewegung. Und vor dem inneren Auge des Hörenden entstehen Bilder, eigene Bilder von Orten, die sich mit Leben füllen, obwohl es sie vielleicht gar nicht mehr gibt. (esc)

mehr

Sprache: Deutsch, Vorstellung um 17.00 Uhr jeweils Englisch
Dauer 40min

Vorschau

IUNR
Fr, 17.08.2018, 18:00 Uhr

ZHAW Eingewandert. Pflanzen mit Migrationshintergrund

Ausstellung Fr 24. August bis So 2. September Eintritt frei

Ort:
Landiwiese, Zürich
Weitere Informationen

Von Pflanzen mit Migrationshintergrund und ihrer Integrationsgeschichte erzählt das Projekt «Eingewandert», das angehende Umweltingenieurinnen und -ingenieure der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW für die Landiwiese entworfen haben. Bepflanzte Ausstellungsobjekte thematisieren die Migration von Pflanzen anhand scheinbar typisch schweizerischer Gewächse wie Geranien, Hortensien oder Apfelbaum. In spielerischer Weise zeigen sie auf, dass Bäume, Gräser, Blumen auf natürlichem Weg schon immer gewandert sind und dass unsere Pflanzenwelt nicht einfach naturgegeben ist, sondern das Ergebnis von kulturgeschichtlichen Entwicklungen und einer zunehmenden Globalisierung. Nicht zuletzt also das Produkt ist von menschlichen Aktivitäten und Beziehungen. (mvh/esc)

Carla_Del Ponte
Mo, 20.08.2018, 20:00 Uhr

Carla del Ponte

Sachbuch: Im Namen der Opfer

Ort:
Kaufleuten, Pelikanplatz, 8001 Zürich
Weitere Informationen

Was treibt Carla del Ponte an? Sie ist eine der mächtigsten Frauen der Welt, unerschrocken und weltbewegend: Im Oktober 2017 gab sie überraschend ihren Rücktritt als UNO-Sonderberichterstatterin von Syrien bekannt. Die frühere UNO-Chefanklägerin wirft der internationalen Gemeinschaft kollektives Versagen im Konflikt in Syrien vor. Gräueltaten, wie etwa jene der Terrororganisation IS, habe sie zuvor noch nie gesehen. Nicht in Jugoslawien. Nicht in Ruanda. Über diesen einsamen Kampf hat sie ein Buch geschrieben, sie berichtet auch aus ihrem Leben und ihrer Suche nach Gerechtigkeit.

Moderation: Bernard Senn, SRF

Weitere Informationen hier.

Torrefiel
Mo, 20.08.2018, 19:00 Uhr

El Conde de Torrefiel

LA PLAZA (Theater)

Ort:
Landiwiese, Nord, Zürich
Weitere Informationen

El Conde de Torrefiel, das sind die Schweizer Regisseurin und Dramaturgin Tanya Beyeler und der spanische Regisseur und Autor Pablo Gisbert. Ihre Produktionen zeichnen sich aus durch eine eigenständige, höchst luzide Theatersprache: Aus Text, Bewegung und Raum komponieren sie absurd abgründige Tableaux vivants, die mit Scharfsinn und Ironie die Lebensrealitäten des Menschen im 21. Jahrhundert, der irgendwo zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlichem Anspruch dahintaumelt, auf den Punkt bringen. In ihrer neuen Arbeit «LA PLAZA» wird der öffentliche Raum zum Ort, wo Menschen und Geschichte, kollektive Erinnerung und unbekannte Zukunft aufeinandertreffen. Das Publikum wird Teil eines komplexen Geschehens, bei dem Sichtbares und Unsichtbares, Bilder und Gedankenwelten sich auf faszinierende Weise überlagern. (kdi)

Weitere Vorstellungen

Website El Conde de Torrefiel

Aris Martha
Do, 23.08.2018, 19:00 Uhr

ARISANDMARTHA

touching.just (TANZ Short Piece)

Ort:
Rote Fabrik, Aktionshalle, Zürich
Weitere Informationen

Selten war ein Erstlingswerk so erfrischend anders, so durchdacht und gleichzeitig so humorvoll unprätentiös wie der originelle choreografische Pas de deux des griechischen Duos Aris Papadopoulos und Martha Pasakopoulou, der es gleich auf Anhieb in die Auswahl 2018 der europäischen Tanzplattform Aerowaves schaffte. Mit dem abgeklärten Blick des Technikers und der Naturwissenschaft- lerin – er hat Architektur studiert, sie Chemie – haben sie in ihrem Short Piece jene absurden Momente voll peinlicher Intimität und Unbeholfenheit eingefangen, die so oft entstehen, wenn zwei Menschen miteinander in Kontakt kommen wollen und dazu ihre vertraute Umgebung verlassen. Ihre grafisch festgehaltenen Be- obachtungen hat das Duo in kurze episodische Bewegungsabläufe übersetzt. Die modulare Struktur, die Spielautomatenmusik und der Trainerlook im Zusammenspiel mit den seriell wiederholten absurden Bewegungsmustern machen «touching.just» zu einem choreografischen Kleinod, bei dem alles stimmt: Rhythmus, Timing, Umsetzung. (esc)

Weitere Vorstellungen

Website arisandmartha

Youness
Fr, 24.08.2018, 21:30 Uhr

Youness Atbane & Youness Aboulakoul

The Architects ( PERFORMANCE)

Ort:
Shedhalle, Rote Fabrik, Zürich
Weitere Informationen

Eine Topfpflanze, eine Tasse, ein Buch, ein Stuhl, eine Lampe, eine Flasche – das waren die paar wenigen Gegenstände, welche die einst hochbezahlten Trader aus ihren Büros an der Wall Street abtransportierten, nachdem sie 2008 auf dem Tiefpunkt der von ihnen ausgelösten Finanzkrise gefeuert worden waren. Dieses paradoxe Bild hat den bildenden Künstler und Choreografen Youness Atbane und den Tänzer Youness Aboulakoul zu einem choreografischen Duett inspiriert, in dem sie klug und mit beissendem Humor die Beziehungen zwischen Objekt, Kunst und Krise hinterfragen. Raffiniert und höchst einfallsreich unterlaufen sie dabei immer wieder das erwartbare Zusammenspiel von Bewegung, Objekten und Sprache und fassen die Absurdität des Kunstmarktes und seiner geopolitischen Ausprägungen in überraschende, einprägsame Sequenzen und Bilder. Der in Casablanca und Berlin lebende multidisziplinäre Künstler Youness Atbane experimentiert seit Längerem auf dem Feld zwischen visueller Kunst und Tanz. Seine Installationen und Performances werden ebenso in Galerien wie auf Bühnen gezeigt. Youness Aboulakoul, kennt sich mit Hip-Hop und marokkanischem Volkstanz ebenso aus wie mit zeitgenössischem Tanz und hat unter anderem in Kompanien von Radhouane El Meddeb, Olivier Dubois und Christian Rizzo getanzt.

Weitere Vorstellungen

Website Youness Atbane

Vienne
Sa, 25.08.2018

Gisèle Vienne

Crowd (Tanz)

Ort:
Seebühne, Zürich
Weitere Informationen

Techno in Zeitlupe: In «Crowd» treffen sich fünfzehn junge Menschen auf einer mit feuchtem Sand bedeckten Bühne zu einem  Rave.  Sie sind auf der Suche nach Rausch und Entgrenzung. Zu einem DJ-Set aus elektronischen Beats der Neunzigerjahre und einer aktuellen Komposition des Duos KTL von Peter Rehberg und Stephen O’Malley vereinen sich die Tanzenden im kollektiven Ritus der Bewegung. Erotik, Rivalität und Gewalt flackern auf. Die französische Theatermacherin Gisèle Vienne variiert das Tempo ihrer Choreografie auf raffinierte Weise. Das gibt dem Publikum wie durch ein Vergrösserungsglas immer wieder den Blick frei auf einzelne Darstellerinnen und Darsteller und ihre individuelle Gefühlslage und Geschichte. In «Crowd» liegen die Emotionen buchstäblich blank. (kdi)

ab 14 Jahren

Weitere Veranstaltungen

Website Gisèle Vienne

Erez
Mo, 27.08.2018, 21:00 Uhr

Noga Erez - Off the Radar

Electro, Alternative, HipHop

Ort:
Landiwiese, Saal, Zürich
Weitere Informationen

Spannung liegt in der Luft, wenn die Sängerin Noga Erez auftritt. Für ihren Dance-Electro-Pop verwendet sie harte, aggressive elektronische Sounds und in ihren Texten über Terror, sexuelle Gewalt, enttäuschte Loyalitäten nimmt sie kein Blatt vor den Mund. In Israel, ihrer Heimat, wird sie dafür von Konservativen angefeindet, aber auch ebenso heftig als Stimme einer jungen, lebensfro- hen Generation gefeiert, die genug von Terrorangst und Krieg hat. Das kontroverse Lebensgefühl dieser Generation, das ständig zwischen Party und Bedrohung oszilliert, ist der Grundton ihrer Songs. «Dance while you shoot» heisst ein Titel. Die schweren Bässe, ihr rauer, hypnotisierender Sprechgesang und die Anlehnungen an Rock, Hip-Hop und R&B ergeben einen kompromisslosen, dynamischen Sound – Tanzmusik trotz allem, sozusagen. Hoffnungslosigkeit, Verletzlichkeit, Frust und Angst seien für sie leichter zu ertragen, wenn sie tanze und sich in Musik versenke, sagt Erez. Dass diese kreative Alltagsflucht den Nerv der Zeit trifft, zeigen die begeisterten Reaktionen bei ihren Live-Auftritten auch ausserhalb Israels. (ron)

Karten

Website Noga Erez

Bagel
Mo, 27.08.2018, 15:00 Uhr

Hegel, Schlegel, Bagel: Zur Geistesgeschichte eines Gebäcks

Seine sagenumwobenen Wurzeln im Konflikt zwischen dem heiligen römischen Reich der Habsburger und der in Europa vorpreschenden Heerschar der Osmanen

Ort:
Babi’s Bagel Shop, Bederstrasse 102, 8002 Zürich
Weitere Informationen

Der Bagel, eine osteuropäische Köstlichkeit mit sagenumwobenen Wurzeln im Konflikt zwischen dem heiligen römischen Reich der Habsburger und der in Europa vorpreschenden Heerschar der Osmanen, hat während des letzten Jahrhunderts seinen Siegeszug vor allem in Nordamerika und neulich wieder in der alten Heimat gefeiert: mitunter auch in der Schweiz, zum Beispiel im charmanten kleinen Engemer Laden Babi’s Bagel Shop, benannt nach der rumänischen Grossmutter („Babi“ auf Jiddisch) von Betreiberin Leah Erlich. In einem kurzweiligen, mit persönlichen Anekdoten gespickten kulinarisch-anthropologischen Vortrag wird von den Ursprüngen des kreisförmigen Gebäcks erzählt und über seine mögliche kultur-philosophische Bedeutung nachgedacht. Kostproben von der Enkelin höchstpersönlich herumgereicht bereichern die Lehre und runden den Besuch ab.

Eintritt:
Kostenbeitrag CHF 20.00 inklusive Bagel mit Aufstrich nach Wunsch zahlbar ausschliesslich in bar vor Ort, Anmeldung erforderlich

Anmeldung unter Angabe Ihres Namens und Anzahl Eintritte an:
rnewman@gmx.net

Fluchtpunkt
Di, 28.08.2018

Fluchtpunkt Fluktuation

Geschichten unterwegs Schweiz

Ort:
Landiwiese, Container beim Schiffssteg, Zürich
Weitere Informationen

Flucht und kulturelle Vielfalt sind auch die Themen der frei zugänglichen, interaktiven Ausstellung «Fluktuation», die das Szenografie-Kollektiv Fluchtpunkt aus Basel realisiert hat. Seit Mai 2018 hat die Ausstellung, die als mobiles «Wohnzimmer» konzipiert ist, in verschiedenen Schweizer Städten gastiert und macht nun während des Festivals auf der Landiwiese halt. Kinder und Erwachsene sind eingeladen, in diesem Durchgangsraum, der gleichzeitig Fremdes und Vertrautes beinhaltet, für einen Moment inne zu halten, Geschichten aus anderen Kulturen zu lauschen oder sich in die «schwarzen Bücher» mit Fakten rund um das Thema Flucht und Fluchtursachen zu vertiefen.

mehr

Raad
Mi, 29.08.2018, 19:00 Uhr

Walid Raad - Les Louvres and/or Kicking the Dead

PERFORMATIVE INSTALLATION

Ort:
Rote Fabrik, Aktionshalle
Weitere Informationen

In seiner neuen Arbeit präsentiert sich uns der bildende Künstler Walid Raad als charmanter Verführer. Sie sind selten geworden in der Kunst. Und als besessener Aufklärer. Die sind noch seltener. Die Kombination von beidem ist kaum existent und deswegen bestechend. Seine neue performative Ausstellung ist eine Tour de force durch die unglaublichen Realitäten und darunter liegenden Wahrheiten zwischen New York und persischem Golf am Beispiel vom Bau des Louvre Abu Dhabi. Raad untersucht Verflechtungen, Geister, Verschwörungen und führt persönlich durch poetische Thesen, Bilder und Objekte. Zwischen Fiktion und unglaublichen Fakten ist es nicht einfach zu unterscheiden. So wie der Abend zwischen Ausstellung und Performance oszilliert, oszilliert der Inhalt zwischen Aufklärung und Verführung. Und das macht ihn einzigartig. (mvh)

Weitere Vorstellungen

Website The Atlas Group

Charmatz
Do, 30.08.2018, 19:00 Uhr

Boris Charmatz / Musée de la Danse

10000 gestes (Tanz)

Ort:
Werf, Zürich
Weitere Informationen

Die jüngste Kreation von Boris Charmatz ist ein Wurf. Mit «10 000 gestes» zeigt der innovative französische Tänzer und Choreograf auf beeindruckende Weise, wie aus einer abstrakten Idee eine sinnliche, kraftvolle Tanzperformance entsteht. Der Titel ist Programm: Es gehe allein darum, ein Stück aus 10 000 Gesten zu bauen, in dem keine einzige Geste wiederholt werden dürfe, erklärt Charmatz sein Mammutprojekt. Mit 23 herausragenden Tänzerinnen und Tänzern hat er die Idee umgesetzt. Es gelingt ihm tatsächlich, das grandiose Chaos, diese Flut von menschenmöglichen, physisch ausgedrückten Gefühlen zu einem faszinierenden Panoptikum der Condition humaine zu bündeln. Umhüllt von den raumfüllenden Klängen von Mozarts «Requiem» erhält das hektische, rastlose Tun der Menschen auf dem silbern glänzenden Tanzteppich etwas Ewiges und zugleich Endzeitliches. (kdi)

Weitere Vorstellungen

Website Boris Charmatz

Keret_kulturstrudel
So, 02.09.2018, 19:30 Uhr

Etgar Keret - Based on a True Story

Ein Filmabend

Ort:
Gemeindezentrum der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich ICZ, Lavaterstrasse 33, 8002 Zürich
Weitere Informationen

In seinen Kurzgeschichten spielt der israelische Erfolgsautor Etgar Keret gekonnt mit Fantasie und Wirklichkeit. Lügen gehören für ihn zu einer gut erzählten Geschichte. Seine eigene Lebensgeschichte hört sich wie ein modernes Märchen an. In diesem Film, einer Mischung aus Dokumentarfilm und fiktiven Elementen, wollen die holländischen Filmemacher Stephane Kaas und Rutger Lemm herausfinden,  weshalb gutes Storytelling so wichtig ist für Kerets Leben.

Im Anschluss: Lesung mit dem Schauspieler Thomas Sarbacher

Regie: Stephane Kaas und Rutger Lemm

Weitere Informationen hier.

Blase
Di, 04.09.2018

Zürich liest vom 24.10. bis 28.10.18

Programm ist ab 4.9. online

chris the swiss
Do, 06.09.2018, 18:30 Uhr

Fantoche-Festival

Chris the Swiss - 1992 in Kroatien

Ort:
Kino Trafo, 5400 Baden
Weitere Informationen

Chris, der Cousin der Filmemacherin, schliesst sich 1992 in Kroatien als Journalist einer Söldnertruppe an und kehrt nicht lebend zurück. Der Film sucht nach Erklärungen zu seinem Tod und beleuchtet eine kaum bekannte Kriegsrealität vermeintlicher Held*innen und Widerstandskämpfer*innen.

OV/d/f, 12+

Dauer 90'

von Anja Kofmel

Wann & Wo

Do., 06.09, 18:30 Kino Trafo TicketSo., 09.09, 14:15 Kino Trafo Ticket

Die Regisseurin Anja Kofmel ist am Fantoche-Festival anwesend.

Making-of-Ausstellung zu «Chris the Swiss» im Animatorium (Zürich, 1. bis 22. September)
 Öffnungszeiten: Mi–Fr 14–19 Uhr, Sa 13–17 Uhr, So 9.9. 13–15 Uhr
 Bei einigen Anlässen wird die Autorin anwesend sein.
 Führungen für Gruppen oder Schulen auf Anmeldung auch zu anderen Zeiten oder Wochentagen möglich.
 Kontakt Animatorium: Rolf Bächler, Leuengasse 15, 8001 Zürich, T +41 (0)44 363 11 83, animatorium@yahoo.de

ZFF
Do, 13.09.2018

Zurich Film Festival 27.9 bis 7.10.

Programm ist ab 13.9 online

Aldo Moro
Mi, 26.09.2018, 20:30 Uhr

Avevo un bel pallone rosso

di Angela Demattè, regia Carmelo Rifici

Ort:
LAC Lugano Arte e Cultura, Piazza Bernardino Luini 6, 6901 Lugano
Weitere Informationen

Dopo essere stato applaudito in Francia, Svizzera, Lussemburgo e Belgio per quattro stagioni, dal 2012 al 2016, per la regia di Michel Dydim con Richard Bohringer e Romane Bohringer, il testo di Angela Demattè torna in scena in occasione del 50° anniversario di una stagione di protesta politica e ideale che sarebbe durata più di 10 anni.
“Avevo un bel pallone rosso e blu, ch’era la gioia e la delizia mia. S’è rotto il filo e m’è scappato via, in alto, in alto, su sempre più su. Son fortunati in cielo i bimbi buoni, volan tutti lassù quei bei palloni.” Questa filastrocca era scritta su un quaderno di Margherita bambina. Quasi un’allegoria strana, onirica, dell’anelito di tutta una vita. Questa bambina aveva il cognome di Cagol. Sarebbe poi diventata, per tutti, Mara Cagol.
In scena due personaggi: Margherita e suo padre. Attraverso i loro dialoghi si racconta la vicenda della fondatrice delle Brigate Rosse e, soprattutto, si delinea il rapporto concreto e drammatico tra un padre e una figlia. Si cerca di rappresentare una situazione dove tutto, dal linguaggio ai troppi silenzi, dia l’immediata sensazione di un eccessivo “non detto”. Qualcosa di freddo e struggente allo stesso tempo, che è proprio di una terra faticosa e di un’epoca burrascosa. Si cerca poi di far intravedere l’aberrazione del linguaggio ideologico, che provoca la frattura finale tra Margherita e suo padre. Si scopre, infine, che è difficile dare colpe e ragioni. E, forse, non è questa la cosa interessante. Ciò che è interessante è il mistero che rimane all’interno di un affetto e di un distacco.
"Lo spettacolo è costruito su uno spazio scenico semplice ma necessario per lo sviluppo del rapporto tra Margherita e suo padre, tutto lo spettacolo in realtà tende esclusivamente a muoversi tra le maglie di questo rapporto. Il testo di Angela Demattè sembra voler esemplificare la vicenda umana di Mara Cagol, dai suoi studi universitari di sociologia a Trento alla sua tragica morte, avvenuta il 5 giugno 1975 nel corso di uno scontro a fuoco coi carabinieri, presso la cascina Spiotta d'Arzello dov’era stato nascosto l'industriale Vittorio Vallarino Gancia, sequestrato il giorno precedente dal nucleo brigatista. In realtà la storia delle BR è un pretesto usato dall’autrice per addentrarsi in un terreno più fecondo e misterioso: quello delle relazioni umane profonde e dell’impossibilità della relazione. Senza dimenticare i luoghi della difficile relazione, Trento e Milano. A Trento Mara è Margherita, figlia e studentessa, a Milano Margherita è Mara, combattente membro del comitato esecutivo delle Brigate Rosse. A Trento Margherita parla in dialetto e si pone di fronte al padre con il dubbioso sentimento di amore e di ribellione, a Milano Mara parla un italiano burocraticamente ideologico e si pone di fronte al padre senza dubbi e con l’assoluto amore verso la causa brigatista. A Trento il Padre parla in dialetto e il suo dialogo impossibile con Margherita è basato sull’amore assoluto verso i figli, la famiglia, la religione cattolica e il lavoro, un amore assoluto che rifiuta il relativismo emozionale, rifiuta il personale. A Milano il padre non sa più in che lingua parlare e cerca in Mara un sentimento filiale ormai impossibile da recuperare. Lo spettacolo tratta dell’impossibilità del linguaggio, che si palesa nel cancro alla bocca che ucciderà il padre, bocca dalla quale non uscirà mai la parola Amore, e nella perdita della lingua natale di Margherita, senza la quale è impossibile veicolare gli affetti più cari." (Dalle note di regia) 

più

Meinrad Schade Unresolved
Mo, 01.10.2018

Unresolved-Fotoessay

Im Gespräch mit Fotograf Meinrad Schade

Ort:
mille et deux feuilles, Glasmalergasse 6, 8004 Zürich
Weitere Informationen

Unter dem Titel Unresolved fotografierte Meinrad Schade in Israel und Palästina. Es ist die Fortsetzung seines Langzeitprojekts Krieg ohne Krieg, das seit 2003 mosaikartig Landschaften und Menschen im Klammergriff von Konflikten dokumentiert. Schades neuer Fotoessay untersucht, wie sich der Konflikt auch symbolhaft im Alltag zeigt. Im Gespräch mit Meinrad Schade erfahren wir mehr über die Hintergründe seiner Arbeit.

Eintritt frei. Keine Tickets, nur  Reservation unter: info@milleetdeuxfeuilles.ch, 044 291 11 33.

Diego El Cigala
Fr, 19.10.2018, 20:00 Uhr

Diego El Cigala

Flamenco Sänger

Ort:
Volkshaus, Zürich
Weitere Informationen

«Diego has one of the most beautiful flamenco voices of our time», sagte schon sein grosser Mentor Paco de Lucia. Zweifellos ist Diego El Cigala der wohl ausdrucksstärkste Flamenco-Sänger der Gegenwart und gilt zu Recht als der legitime Nachfolger von Camarón de la Isla. Er kombiniert virtuos und oft auf überraschende Weise Flamenco mit anderen Musikstilen, ohne dass die eine Richtung die andere dominiert oder verleugnet. Mit seiner rauen, bisweilen sanften, stets aber charismatischen und wandelbaren Stimme macht er jedes Lied und jeden Text zu seinem eigenen. 2003 feierte er zusammen mit der kubanischen Klavierlegende Bebo Valdès und dem gemeinsamen Projekt «Lagrimas Negras» einen weltweiten Grosserfolg mit fast zwei Millionen verkauften CDs. 15 Jahre später erweist der vielfache Grammy-Winner diesem Projekt nochmals die Ehre und spielt alle seine grossen Hits auf einer ausgedehnten Konzerttournee, im einzigen Konzert der Schweiz auch im Volkshaus Zürich am Freitag, 19. Oktober.

Pirandello
Sa, 20.10.2018, 20:30 Uhr

Sei personaggi in cerca d'autore

di Luigi Pirandello, regia Emiliano Masala

Ort:
LAC Lugano Arte e Cultura, Piazza Bernardino Luini 6, 6901 Lugano
Weitere Informationen

Il teatro nel teatro è al centro della nuova produzione di LuganoInScena, per la regia di Emiliano Masala: Sei personaggi in cerca d’autore è il dramma più famoso di Luigi Pirandello, incentrato sull’impossibilità di esprimersi, di comunicare e di comprendere ciò che è davvero reale e ciò che non lo è.

Su un palcoscenico una compagnia di attori prova la commedia pirandelliana Il giuoco delle parti.
Irrompono sei individui, personaggi rifiutati dallo scrittore che li ha concepiti. Essi chiedono al Capocomico di dare loro vita artistica e di mettere in scena il loro dramma.
Dopo molte resistenze, la compagnia acconsente alla richiesta e i personaggi raccontano agli attori la loro storia perché possano rappresentarla.

"L'opera è un vero e proprio monumento per chi fa il teatro e per chi lo vive da spettatore. Il testo nella sua gloriosa storia non solo è riuscito ad agitare i palcoscenici italiani e internazionali, ma è altresì riuscito a porre la questione dell'essenza e della funzione del personaggio. [...] Il palcoscenico è abitato da attori annoiati del proprio ruolo e invaso da personaggi che un ruolo nuovo avrebbero da proporre senza però che le due realtà riescano ad incontrarsi.
Questi personaggi hanno scelto come luogo della loro reincarnazione il teatro: è un teatro il luogo dove si svolgono le faticose prove del loro divenire. Non sono figure che vogliono vivere solo sulla carta, ma hanno assunto fieri atteggiamenti critici riguardo alla parte che dovrebbero incarnare. Quasi in rivolta invadono quel suolo tradizionale, la scena appunto, di finta, calma oggettività.
Siamo di fronte alla crisi stessa del “dramma” che si rappresenta, con una drammaturgia nuova che stimola ed esige la partecipazione critica dello spettatore. [...]
Nei Sei personaggi i termini realtà e spettacolo s'invertono rispetto al naturalismo, e realtà diventa la scena anziché la vita. È dunque il luogo scenico a trasformarsi in luogo reale.
La densità straordinaria dell'opera con la sua polivalenza di significati e interpretazioni credo che possa intimorire chiunque vi si accosti, ma come sostiene lo stesso Pirandello: 'Il teatro non è archeologia. Il non rimettere le mani nelle opere antiche per aggiornarle e renderle adatte a nuovo spettacolo, significa incuria, non già scrupolo degno di rispetto […] perché l'opera d'arte in teatro è un atto di vita da creare, momento per momento sulla scena, col concorso del pubblico, che deve bearsene'." (Dalle note di regia) 

più

marco masini
So, 21.10.2018, 20:00 Uhr

Marco Masini

Italiens grosser Sänger

Ort:
Kaufleuten, Pelikanplatz, 8001 Zürich
Weitere Informationen

Mit Umberto Tozzi, der im Februar dieses Jahres im Kaufleuten zweimal vollauf begeisterte, verbindet Marco Masini vieles: Ende der 80er-Jahre spielte er in dessen Band und 2006 veröffentlicht er mit ihm das Erfolgsalbum Tozzi/Masini , mit dem sie zusammen auch auf Tournee gingen. Aber wie für fast jeden italienischen Cantautore spielte auch beim 54-jährigen Masini das Festival San Remo eine grosse Rolle, welches er 1990 bei den Newcomern und 2004 mit «L’uomo volante» in der Hauptkategorie gewann. Dazwischen sorgte er vor allem mit seinem Album «T’innamorerai» mit dem Skandalhit «Vaffanculo» für Furore. Nun ist der eigenwillige Cantautore wieder zurück mit seinem neusten Album «Spostato di un Secondo», mit seiner kraftvollen, rauhen Stimme und grandiosen Songs, die sein Leben und seine grosse Karriere aufs Schönste wiederspiegeln.

Weitere Informationen hier.

myftiu
Mi, 24.10.2018, 18:00 – 19:30 Uhr

Deux voix pour dire l'exil: Elina Duni und Bessa Myftiu

www.auxartsetc.ch en partenariat avec la librairie mille et deux feuilles

Ort:
Karl der Grosse, Kirchgasse 14, Zürich.
Weitere Informationen

Dans le cadre de Zürich liest:

Et si... Et si on les invitait, nous sommes nous dit. La fille avec sa voix si belle, un peu envoûtante, mélancolique et la mère avec ses textes dont émanent une poésie et un charme étranges.
Et puis, comme d'hab... on n'a pas réfléchi trop longtemps et on les a contactées. Nous sommes très contents de proposer dans le cadre de «Zürich liest» un petit spectacle textes et chansons. Il y aura bientôt plus d'infos... mais notez déjà la date!
Deux voix pour dire l’exil: Elina Duni et Bessa Myftiu
Le spectacle Lecture-Chant, créé par Elina Duni et Bessa Myftiu, a été présenté plusieurs fois en Suisse, en France, en Belgique, en Albanie, en Macédoine et au Kosovo. Il s'agit d'une belle complicité entre mots et sons. Les chansons donnent plus de profondeur aux textes, qui de leur côté, nourrissent les mélodies. Bien que le principe demeure le même, le spectacle diffère à chaque fois selon le lieu, le public, le temps à disposition mais surtout les nouvelles publications de disques et de livres des deux auteures.

En savoir plus sur Elina Duni: ici
Et puis l'éloge d'Alain Manoukian: ici
En savoir plus sur Bessa Myftiu: ici
Bessa Myftiu sera invitée le lendemain par la fondation pour la littérature- association (www.alit.ch) qui inaugure une série de rencontres Made in Switzerland: Weltliteratur.

 

Eintritt: CHF 20.00 (15.00). Ticketverkauf über Starticket.

Pierre Lepori
Do, 25.10.2018, 19:00 – 20:30 Uhr

«Viceversa» Scham(los) –

Lesung (Italienisch und Deutsch) mit Pierre Lepori und Ruth Gantert

Ort:
mille et deux feuilles – Buchhandlung zum Mittelmeer und mehr, Glasmalergasse 6, Zürich.
Weitere Informationen

Im Rahmen von Zürich liest:

Welche Blössen darf oder muss man sich im Leben wie in der Literatur geben? Dieser Frage stellen sich 15 Schweizer AutorInnen im neuen «Viceversa». Pierre Lepori interessiert sich als Angehöriger einer sprachlichen, sexuellen und kultu-rellen Minderheit für Begriffe wie «queer» und «trouble».

Eintritt frei. Keine Tickets, keine Reservation; Einlass, solange Platz vorhanden.

Meer und Berge
Fr, 26.10.2018, 20:00 Uhr

Annette Lory liest aus ihrem Buch Meer und Berge

Ort:
mille et deux feuilles – Buchhandlung zum Mittelmeer und mehr, Glasmalergasse 6, Zürich
Weitere Informationen

Im Rahmen von Zürich liest:

«Meer und Berge» ist der zweite Roman der in Zürich lebenden Autorin Annette Lory. Auf fesselnde Art und Weise erzählt sie von der Freundschaft und dem Zerwürfnis zwischen Monika und Helen. Eine Reise vom Mittelmeer in die Berge – in einer Sprache, die mitreisst und unter die Haut geht.

Eintritt frei. Keine Tickets, nur  Reservation unter: info@milleetdeuxfeuilles.ch, 044 291 11 33.

Kosovo is everywhere
Sa, 27.10.2018

«Kosovë is everywhere» Spoken Word mit Bern ist überall und Autor*innen aus dem Kosovo

Ort:
sogar theater Josefstrasse 106 (im Innenhof) 8005 Zürich
Weitere Informationen

Im Rahmen von Zürich liest:

Das Spoken-Word-Ensemble Bern ist überall sucht in seinem neusten Projekt den Austausch über Landes- und Sprachgrenzen hinweg mit Autor*innen und Musiker*innen aus dem Kosovo. Im Herbst 2017 erarbeitete die Gruppe in Pristina ein Bühnenprogramm mit Texten und Musik auf Albanisch, Serbisch, Romani, Französisch und in Schweizer Mundart, welches auf einer Tournee im Kosovo aufgeführt wurde.

Nun reisen einige der kosovarischen Künstler*innen in die Schweiz und präsentieren ihre mehrsprachigen Textkunstwerke. Mit dem Projekt soll ein Dialog zwischen der literarischen Welt des Kosovo und der Schweiz in Gang gebracht werden. Die fremdsprachigen Texte werden untertitelt.

Spieldaten:

Sa  27.10.18,  17 Uhr   tickets
So  28.10.18,  17 Uhr   tickets  

mit Antoine Jaccoud, Blerina Rogova Gaxha, Shpëtim Selmani, Ariane von Graffenried

Akkordeon: Adi Blum

Dauer: ca. 75 Min.

Mezze ohne Grenzen
Sa, 27.10.2018, 17:30 Uhr

Meze ohne Grenzen von Gabi Kopp

Rezepte, Geschichten, Menschen

Ort:
mille et deux feuilles – Buchhandlung zum Mittelmeer und mehr, Glasmalergasse 6, Zürich.
Weitere Informationen

Im Rahmen von Zürich liest:

Gabi Kopp, Kochbuchautorin und Illustratorin, gibt uns einen Einblick in die Ent-stehung ihres Buches «Meze ohne Grenzen». Sie erzählt die Geschichten der Rezepte und der Menschen, die dahinter stehen, zeigt Bilder von ihren Reisen und lässt uns auch gleich von den leckeren Speisen kosten.

Eintritt: CHF 20.00 (15.00). Tageskasse plus Vorverkauf unter: info@milleetdeuxfeuilles.ch, 044 291 11 33.

die schwere Hand
Sa, 27.10.2018, 18:00 – 22:00 Uhr

Dror Mishani und Assaf Gavron

Lesung und Gespräch

Ort:
Salon, Weststrasse 20, Zürich.
Weitere Informationen

Der israelische Literaturprofessor Dror Mishani, Spezialist für die Geschichte der Kriminalliteratur, hat seinen dritten Tel Aviv-Krimi Die schwere Hand veröffentlicht. Polizist Avi Avraham erkennt bei einem Einsatz die Leiche sofort: Lea Jäger. Sie war vor ein paar Jahren vergewaltigt worden, der Täter sitzt im Gefängnis. Jetzt fällt der Verdacht auf einen Mann in Polizeiuniform. Trotz  Widerständen aus den eigenen Reihen setzt der bedächtige Avi Avraham genau da an.

Um ganz andere Fragen geht es im ersten Krimi des Autors Assaf Gavron. In Achtzehn Hiebe verflicht er die Geschichte Israels mit dem "Besuch einer alten Dame", die von dem Tel Aviver Taxifahrer Eitan Einoch, täglich zum Friedhof gefahren wird. Als sie plötzlich verschwindet, beginnt Eitan zu ermitteln.

Lesungen in deutscher Sprache (Thomas Sarbacher), Gespräche (Marcy Goldberg und Michael Guggenheimer) mit den Autoren in Englisch.

Eintritt: CHF 50.00 (40.00,  Omanut-Mitglieder). Tageskasse plus Vorverkauf unter: omanut@omanut.ch, www.omanut.ch, 076 339 36 36.

Die Veranstaltung findet im Rahmen von Zürich liest statt.

homer
Sa, 27.10.2018, 16:30 – 18:00 Uhr

Die Ilias – der Anfang der europäischen Literatur

Ort:
Stadtgärtnerei Zürich, Sackzelg 25, Zürich.
Weitere Informationen

Im Rahmen von Zürich liest:

Homers Epos schildert den Kampf der Griechen um die Festung Troja. Der Über-setzer Kurt Steinmann wird aus seiner neuen, hochgelobten Übersetzung lesen, Martina Kuoni mit ihm über Werk und Übersetzung diskutieren.

Eintritt: CHF 20.00 (15.00). Ticketverkauf über Starticket.

Genova
So, 28.10.2018, 16:00 – 17:30 Uhr

Genova

Der Künstler Pavel Schmidt und der Publizist Michael Guggenheimer stellen diese Stadt vor.

Ort:
mille et deux feuilles – Buchhandlung zum Mittelmeer und mehr, Glasmalergasse 6, Zürich.
Weitere Informationen

Im Rahmen von Zürich liest:

Nach Venedig besitzt Genua die grösste Altstadt Italiens. Der Künstler Pavel Schmidt und der Publizist Michael Guggenheimer flanieren mit literarischen Texten, Zeichnungen und Fotografien durch die Stadt, die «La Superba» genannt wird.

Eintritt frei. Keine Tickets, nur Reservation unter: info@milleetdeuxfeuilles.ch, 044 291 11 33.

Arabisches Film Festival
Do, 15.11.2018So, 18.11.2018

Arabisches Film Festival

Ort:
Filmpodium der Stadt Zürich
Weitere Informationen

Mehr Information folgt.